Krüper

Bei den Krüpern handelt es sich um eine alte deutsche Landhuhnrasse, die erstmalig um 1555 schriftlich erwähnt wurde. Die intensive Zucht fand Ende des 19. Jahrhunderts in Ostwestfalen, Sachsen und dem Bergischen Land statt.

Krüper sind sehr freundliche, anhängliche Hühner. Ein unverkennbares Merkmal sind ihre auffällig kurzen Beine. Beim BDRG sind 6 Farbschläge anerkannt :
– Schwarz
– Weiß
– Gesperbert
– Schwarz-weißgedobbelt
– Schwarz-gelbgedobbelt
– Rebhuhnhalsig

Gewicht Hahn : 1,75 – 2,25 kg
Gewicht Henne : 1,50 – 2,00 kg
Brutei-Mindestgewicht : 55g
Schalenfarbe der Eier : weiß

Leider werden die Krüper auf der Roten Liste der Haustierrassen in der Kategorie I geführt. (extrem gefährdet).
Weiterführende Informationen unter : Krüper

Wir bedanken uns sehr herzlich für das Bildmaterial bei Frau S. Ostermann (C)

 

Polnische Grünfüßler

Schauen wir uns erneut eine alte Landhuhnrasse an, die leider ebenfalls auf der „Roten Liste“ vertreten ist – Polnische Grünfüßler – oder auch : Das wilde Huhn Europas. Ihr Vorkommen erstreckte sich ursprünglich auf die Höfe Südpolens.

1892 wurden sie erstmalig von Karol Malsburg als „Galizisches Huhn“ erwähnt, 1894 wurden sie auf der Nationalen Zuchtschau in Lemberg gezeigt.

Kennzeichnend für diese ursprünglichen Hühner sind ihre grünen Läufe und der um 30% niedrigere Cholesterinhgehalt gegenüber konventionellen Eiern. Diese Eigenschaft ist genetisch bedingt.

Hähne wiegen zwischen 1,7 – 2,2 Kilo, Hennen liegen bei 1,5 – 1,8 Kilo. Sie legen 180 bis 190 fast weiße Eier pro Jahr, bei einem Gewicht von 55 bis 59 Gramm.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die freundliche Unterstützung bei (C) Jesko Wilk, der sich innerhalb des GZV Bad Zwischenahn um den Erhalt dieser Rasse bemüht. Bei Interesse : jesko_wilk@web.de

Polnische Grünfüßler

 

 

Blaugraue Vogtländer

Wir schauen heute nach Thüringen, wo Martin Neudeck um 1920 eine Rasse erzüchten wollte, die aufgrund ihrer Farbgebung besser vor Greifvögeln geschützt sein sollte. „Mausgrau“ war seine Vorstellung und so kreuzte er schwarze Rheinländer, Andalusier, Welsumer und Dominikaner.

1973 erfolgte die Anerkennung der Rasse in Leipzig, nachdem er einen roten Halsbehang heraus züchtete.

Wie alle Landhuhnrassen erlebten sie Höhen und Tiefen, da auch sie nicht mit den modernen Hochleistungshühnern mithalten konnten. Wie immer konnten sie bis heute nur aufgrund engagierter Züchter überleben.

Die Läufe sind schiefergrau, die Ohrscheiben weiß, der Rosenkamm von wenig Perlung und die Augen von dunkler Farbe.

Das Gewicht der Hähne beträgt 2,0 bis 2,5 Kilo, das der Hennen liegt bei 1,75 bis 2,25 Kilo. Sie legen 180 weiße Eier pro Jahr, bei einem Bruteimindestgewicht von 55g.

Blaugraue Vogtländer

Wir bedanken uns sehr herzlich bei (C) Mario Kohl

Augsburger Hühner

Wir bleiben in Deutschland und schauen uns die Augsburger etwas näher an. Julius Meyer kreuzte 1870 das La Fleche Huhn mit dem italienischen Lamotta Huhn und erhielt als Kreuzungsprodukt das Augsburger Huhn.

Ziel war ein Zweinutzungshuhn zu erhalten, welches gut an die teilweise sehr rauen Witterungsbedingungen Bayerns angepasst ist.

Wieder spielt hier die Konkurrenz gegenüber den Hochleistungshühnern eine Rolle dafür, daß das Augsburger Huhn nach dem 2. Weltkrieg nahezu verschwand. Es konnte schlicht nicht mithalten, dennoch bemühten sich einige Ehrgeizige das endgültige Aussterben zu verhindern.

2005 konnten noch rund 200 Tiere gezählt werden. 2013 lag der Bestand bei etwa 350 Exemplaren. Somit stehen die Augsburger auf der Roten Liste der einheimischen Nutztierrassen als extrem gefährdet.

Bei der Haltung dieses echten Landhuhns sind in erster Linie das Platzangebot zu beachten, als sehr gute Futtersucher eignen sie sich nicht für den Kleingarten. Mit etwa einem halben Jahr beginnen die Hennen mit der Legetätigkeit und bringen es auf ca 180 weißschalige Eier pro Jahr.
Sie besitzen allerdings keinen ausgeprägten Bruttrieb.

Grundsätzlich ist das Gefieder der Augsburger schwarz, mit einem satten grünen Glanz. Mittlerweile findet man auch weitere Farbschläge, zum Beispiel mit einem blau gesäumten Gefieder. Ein weiteres Merkmal ist der sogenannte Becherkamm. Die Ohrscheiben sind stets weiß.

 

Wir bedanken uns sehr herzlich für die freundliche Unterstützung bei (C) Sebastian Ziegler

Westfälische Totleger

Westfälische Totleger zeigen eine volle, tiefe und abgerundete Landhuhnform mit beim Hahn deutlicher Brustfülle und ausgeprägtem Legebauch bei der Henne. Die jeweilige Grundfarbe Gold bzw. Silber zeigt sich bei der Henne nur im Halsbehang ohne Sprenkelzeichnung. Beim Hahn sieht man Halsbehang, Schultern, Rücken und Sattelbehang in der Grundfarbe ohne Zeichnung.
Westfälische Totleger sind sehr lebhaft und besonders in der Jugendentwicklung schnell flüchtig. Bei entsprechender Pflege können sie aber doch sehr zutraulich werden.
Sowohl Gewicht als auch Legeleistung der Westfälischen Totleger sollen wirtschaftlichen Kriterien entsprechen. Hähne wiegen 2 bis 2,5 kg, Hühner erreichen 1,5 bis 2 kg. Die Legeleistung liegt zwischen 80 bis 120 reinweißen Eiern im ersten Jahr mit einem Gewicht von 50 bis 65 g. Eier mit einem Gewicht von weniger als 53 g sollten nicht zur Brut verwendet werden.
Westfälischen Totlegern wird häufig die Nichtbrütigkeit zugesprochen, wobei Tiere, die nicht intensiv auf Leistung gefüttert werden und zusätzlich ansprechende Haltungsbedingungen vorfinden, durchaus gluckig werden können. Totleger sind dann in der Brut recht zuverlässig und führen ihre Küken gut.
Bestand:
Der Bestand der Westfälischen Totleger ist mit einer gleichmäßigen Verteilung über beide Farbschläge recht gesichert.
Insgesamt wurden bei der Bestandsabfrage zur Zuchtsaison 2013 bundesweit 250 Hähne und 1.046 Hennen erfasst.
Gefährdungsgrad:
„Vorwarnstufe“ auf der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V.
Quelle: GEH

Westfälische Totleger

Wir bedanken uns sehr herzlich für die freundliche Unterstützung bei J. Schönborn – Benzwinkel

 

Sulmtaler

Wir schauen rüber zu unseren österreichischen Nachbarn, genauer gesagt in die Steiermark.  Dort wurden um 1880 aus bodenständigen Landschlägen des Steirerhuhns die heutigen Sulmtaler erzüchtet. Nach einer ursprünglich unorganisierten Einkreuzung von Houdan, Cochin und Dorking, errangen eher ungünstige Eigenschaften die Oberhand. Ab 1900 erfolgte durch den Grazer Geflügelzuchtverein die Linienzucht und die Sulmtaler entwickelten sich zum beliebten Zweinutzungshuhn.

In den 1950 Jahren gab es den ersten Einbruch, wie üblich durch die industrielle Hühnerproduktion. In den 1990 Jahren besannen sich einige Züchter erneut der Qualität dieser Naturrasse. Sulmtaler werden in der Roten Liste der gefährdeten Haustierrassen geführt, aktuell belaufen sich die Zahlen auf ca. 5000 Tiere in Österreich. In Deutschland ergab ein bundesweites Geflügelmonitoring gerade mal 157 Hähne und 806 Hennen.

Folgende Farbschläge sind zu finden :

– weizenfarbig
– blau-silber-weizenfarbig
– selten weiß

Hähne wiegen 3-3,5 Kilo, die Hennen 2,5-3,5 Kilo. Ihre Legeleistung beträgt ca 180 Eier pro Jahr, die Schale ist cremefarbig. Sie sind sehr gute Futtersucher, schnellwüchsig und sehr witterungsfest.

Wir bedanken uns sehr herzlich für die freundliche Unterstützung bei #Knipseule (C)

 

 

 

Deutsches Reichshuhn

Wir bleiben in Deutschland und schauen uns das Deutsche Reichshuhn näher an. Grundsätzlich wäre es nicht die passende Rubrik, aber leider werden sie auf der Roten Liste der gefährdeten Haustierrassen als bedroht eingestuft.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese Rasse aus Brahma, Sussex, Italienern, Minorka und Orpington erzüchtet. Insgesamt sind 9 Farbschläge bekannt :

– birkenfarbig
– weiß – schwarzcolumbia
– gelb – schwarzcolumbia
– schwarz
– weiß
– rot
– gestreift
– silber – schwarz gesäumt
– gold – schwarz gesäumt

Bei allen Farbschlägen sind die Läufe stets unbefiedert und hell fleischfarben, der Schnabel ist ebenfalls hell. Deutsche Reichshühner besitzen einen Rosenkamm, mittelgroße, runde Kehllappen, die wie die Ohrscheiben von kräftig roter Farbe sind.

Das Gewicht der Hähne liegt bei etwa 3,5 Kilo, das der Hennen bei ca. 2,5 Kilo. Die Legeleistung wird mit etwa 180 rahmgelber Eier pro Jahr beziffert, wobei das Legen im Winter nicht eingestellt wird.
Im Allgemeinen sind es robuste Hühner, die recht ruhig sind und sehr zutraulich werden können.

Deutsches Reichshuhn

Wir bedanken uns sehr herzlich bei (C) Michael Kümpel

 

Deutsches Buschhuhn

Der Ursprung des Deutschen Buschhuhns liegt in Ostpreußen, dort kreuzte der Urvater „Alfred Muntau“ 1911 erstmals äußerst bewegliche Bankiva-Mischlinge. Die Tiere sollten fähig sein sich in freier Wildbahn zu allen Jahreszeiten zu behaupten.
Der Erste Weltkrieg machte seine Bemühungen zunichte, doch er begann erneut und kreuzte Bankiva, Sommerat und Gabelschwanzhühner.
Der Zweite Weltkrieg vertrieb ihn aus Ostpreußen und er zog mit seinen Buschhühnern in den Westen.

Die Merkmale des Deutschen Buschhuhns sind der ausgeprägte Wildcharakter, mit einer starken Lauf- und Flugfreudigkeit, hochläufig und langschwänzig, mit sehr guter Körpermuskulatur. Sie weisen ein Kammhörnchen auf und besitzen keine Kehllappen.
Ihr guter Bruttrieb ist stark ausgeprägt, sie werden oft als Glucke für z.B. Fasane oder Rebhühner verwendet, welche ausgewildert werden sollen.
Die meist verbreiteten Farbschläge sind zum einen rebhuhnfarbig, welche von hell bis sehr dunkel variieren, zum anderen goldhalsig und wildfarbig.

Die Hähne wiegen ca. 1100 Gramm, die Hennen ca. 900 Gramm. Die Legeleistung wird mit etwa 100 blau-grünlichen Eiern  pro Jahr angegeben.

Das Deutsche Buschhuhn ist auch heute noch sehr robust und kann auch ohne Stall gehalten werden. Aktuell ist eine große Beliebtheit dieser Rasse zu verspüren.

Deutsches Buschhuhn

Wir bedanken uns sehr herzlich für die freundliche Unterstützung bei Manuel Quadt (C)

 

 

Friesenhühner

Der Ursprung der Friesenhühner ist nicht gänzlich geklärt, allerdings ist sicher, wie der Name schon verrät, daß sie seit Jahrhunderten auf friesischen Bauernhöfen beheimatet sind. Es wird vermutet, daß sie aus europäischen Wildhühnern hervor gegangen sind und seit dem zwanzigsten Jahrhundert gezielt mit Hamburgern gekreuzt wurden.

Das Alleinstellungsmerkmal dieser Hühnerrasse ist die sogenannte Flockung des Gefieders, bei der jede Deckfeder über drei bis vier Fleckenpaare verfügt. Die anerkannten Farbschläge lauten : silber-schwarz-geflockt, gold-schwarz-geflockt, rot-schwarz-geflockt, gelb-weiß-geflockt, zitron-schwarz-geflockt, schwarz, gesperbert, weiß, blau, schwarz-weiß gescheckt und rot-schwarz-geflockt mit weißen Federenden.
Bei jedem dieser Farbschläge sind die Augen orange-rot, die Läufe schiefergrau, die Ohrlappen weiß und die kurzen Kehllappen kräftig rot.

Das Friesenhuhn zählt zu den sogenannten Landschlägen, die Hähne bringen 1,6 Kilogramm, die Hennen 1,2 Kilogramm auf die Waage. Die legefreudigen Hühner bringen es auf ca. 160 Eier pro Jahr und zeigen sich als hervorragende Glucken.

Die robusten Tiere sind nicht anfällig für Krankheiten, suchen ihr Futter weitestgehend selber und sind sehr gute Flieger.

Friesenhühner

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Klaus-Dieter Müller (C) für die freundliche Unterstützung!

Sandschak Kräher

Sandschak Kräher – Hahnenkampf auf Serbisch

Hahnenkämpfe sind nichts für den durchschnittlichen Mitteleuropäer. Längst gelten sie hier als verpönt und tierschutzwidrig. Doch, was kaum jemand weiß, es gibt auch eine unblutige Art des Hahnenkampfes, die vermutlich uralt ist und bei der die Tiere nicht in der Kampfarena gegeneinander antreten müssen, nämlich den Langkräh-Wettbewerb. Klingt erst mal unvorstellbar, aber tatsächlich haben sich im Laufe der Geschichte in verschiedenen Regionen Eurasiens Langkrährassen herausgebildet, die speziell für diesen Zweck erzüchtet wurden. Die “Denizli” in der Türkei, die “Bergischen Kräher” in Deutschland und die japanischen Rassen “Tomaru”, “Totenko” und “Koeyoshi” sind nur die bekanntesten Beispiele davon. Wenig bekannt ist, dass es auch in Südosteuropa eine große Population an Langkrähern gibt, die mehrere verschiedene Rassen und Typen umfasst, von denen man am ehesten noch etwas von den Kosovo-Krähern und den Bosnischen Krähern lesen wird. Die größte und stattlichste der osteuropäischen Langkräher ist jedoch der Sandschak Kräher und um so mehr erstaunt es, dass dieser erst vor Kurzem etwas mehr Aufmerksamkeit bekam.

Was ist der Sandschak?

Der Sandschak ist ein historische Region, die bis zum Ende des ersten Balkankrieges, im Jahre 1913 eine Verwaltungseinheit des Osmanischen Reiches darstellte. Als Folge des Krieges wurde das Gebiet zwischen Serbien und Montenegro aufgeteilt und somit selbstredend zu einer “grenzübergreifenden Krisenzone”. Trotz der Kriegswirren ist aber in beiden Teilen die Liebe für die Zucht der Sandschak Kräher erhalten geblieben.

Die akustischen Eigenschaften der Sandschak Kräher

Durch jahrhundertelange Selektion konnte man das übliche Hahnenkrähen, welches ca. 5 Sekunden dauert, auf Längen von deutlich über 20 Sekunden hin ausdehnen. Als ich selber zum ersten mal einen Sandschak-Hahn hörte, traute ich erst meinen Ohren kaum und kam hinterher zu dem Schluss, dass so vielleicht vor vielen Jahrmillionen der Kampfschrei des Tyrannosaurus-Rex geklungen haben könnte.
Weil die Frequenz des Krähens bei den “Sandschaks” recht tief ist, hört man den Krähruf nicht so weit hinaus wie bei Hähnen der üblichen Rassen. Unter Umständen kann das ein Vorteil sein, wenn man wenig tolerante Nachbarn hat, die in mittlerer Entfernung wohnen.

Aktueller Zuchtstand

Mittlerweile werden die Sandschak Kräher auch im deutschsprachigen Raum gezüchtet und es hat sich ein kleiner Kreis von begeisterten Enthusiasten um die Rasse herum gebildet, die erfreulicherweise auch sehr wirtschaftlich ist. Sandschak-Hennen legen bis zu 200 Eier im Jahr und diese stehen den industriellen Eiern der braunen Hybridhühner in Nichts nach. Zweijährige Hennen legen besonders große Eier und übertrumpfen das “Standartei” mitunter sogar deutlich mit bis zu 70g Eigewicht. Außerdem eignen sich die “Sandschaks” dank ihres schnellen Wachstums und des Gewichts von bis zu 5 kg bei den Hähnen, auch gut als Zweinutzungsrasse für Selbstversorger. Es lohnt sich die Hähnchen zu mästen, denn das Tafelfleisch hat Gourmetqualität. Die häufigsten Farben in denen man Sandschak Kräher im deutschsprachigen Raum antrifft sind Schwarz, Weiß, Blau und Gescheckt. Alle Sandschak Kräher haben eine Federhaube, die häufig Richtung Spitzhaube tendiert und einen relativ langgestreckten, aufgerichteten Körperbau.
Einen offiziellen Zucht-Standard für die Rasse gibt es derzeit in Österreich und Deutschland noch nicht, da bei den verbliebenen Tieren besonders auf die Verbesserung des Krährufes hingearbeitet wird, anstatt auf perfektes Aussehen. Körperliche Merkmale stehen bei Langkrähern zurecht immer an zweiter Stelle und ich hoffe daher, dass man auch in Zukunft aus den Sandschak Krähern keine Show-Rasse machen wird! Wer nun gerne selber einen Sandschak-Hahn krähern hören möchte, der sollte sich unbedingt Folge 45 von “Happy Huhn” ansehen:

Folge 45 von Happy Huhn

Sandschak Kräher

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Robert Höck (C) für die freundliche Unterstützung !